Musik, Kuchen und selbstgemachte Bowle - das gab es am 25. Juni 2011 beim Sommerfest des Senioren- und Behindertenbeirates der Stadt Luckenwalde im Haus Sonnenschein. Für gute Stimmung bei den fast 100 Anwesenden sorgten außerdem Kinder der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule mit Gesang und Tanz. Bei der Tombola erfreuten viele schöne Preise die Gewinner. Der Entertainer "Tasten-Fuchs" lockte die Besucher auf die Tanzfläche, die sich danach mit Steaks und Bratwürsten stärken konnten. |
Mehr davon und weiter so liebe Geschäftsinhaber und Vermieter!
Herzliche Grüße Ihre AG Barrierefreie Stadt Luckenwalde
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Am 20. Mai 2011 wurde im Stadttheater Luckenwalde die 18. Brandenburgische
Seniorenwoche unter dem Motto "Sozial gesichert, aktiv leben - für alle
Generationen" feierlich eröffnet. Gleichzeitig wurden zehn Personen
zum 16. Tag der ehrenamtlichen Seniorenarbeit im Land Brandenburg geehrt. |
Ministerpräsident Matthias Platzeck dankte für die Zusammenarbeit
mit den Senioren, die Anfang Mai zur Verabschiedung eines seniorenpolitischen
Maßnahmenpaketes der Landesregierung geführt hatte. Dieses sei
eine gute Grundlage der Seniorenarbeit und müsse nun mit Leben gefüllt
werden. Anschließend blickte Platzeck zurück auf 20 Jahre Brandenburg
- Jahre der Einbrüche, Umbrüche und Veränderungen. Diese
schwierigen Zeiten hätten die Seniorinnen und Senioren aktiv bewältigt
und damit zum Aufbau des Landes beigetragen. "Dafür danke ich und auch
die Jüngeren, die darauf aufbauen können." In Brandenburg hätte
sich in diesen Jahren vieles verbessert und "hier in Luckenwalde kann man
diese Entwicklung gut ablesen." Er erinnerte an den Rückgang der
Arbeitslosenzahlen sowie den Fachkräftemangel und rief dazu auf, den
Tag des offenen Unternehmens zu nutzen, um herauszufinden, was die brandenburger
Unternehmen alles leisten. Matthias Platzeck gab einen Überblick über
die aktuelle Lage des Landes und bat um die Unterstützung der älteren
Bevölkerung bei den Themenbereichen Energiepolitik, Haushalt,
Staatssicherheit und der Herausforderung der demographischen Entwicklung.
Man müsse aufhören, zu sagen, das Älterwerden der Gesellschaft
sei ein Problem und damit anfangen, sich darauf einzustellen. Brandenburg
sei damit relativ weit. "Wir sollten uns fröhlicher dieser Aufgabe widmen."
Gedanken machen müsse man sich um die Entlohnung von Pflegepersonal
und neue Wohnformen für ältere Menschen. Abschließend betonte
der Ministerpräsident die Bedeutung des Ehrenamtes für die
Landesregierung. "Ehrenamt ist der Kitt. Er soll die staatliche Leistung
nicht ersetzen, aber begleiten und ausfüllen. So ergibt sich ein
Blumenstrauß von weiteren Möglichkeiten und für beide Seiten
eine der schönsten Ergänzungen." Deshalb sei es so wichtig, das
Ehrenamt zu würdigen. Foto: Matthias Platzeck (mitte) mit den für ihr Ehrenamt Ausgezeichneten. |
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Im DRK Krankenhaus Luckenwalde wurde am 1. Oktober 2010 das neue Bettenhaus feierlich übergeben. Seit 1998 wurde das Krankenhaus ständig erweitert. Damals begann die Erweiterung des Krankenhauses durch einen viergeschossigen Neubau in der Schützenstraße. Eine Kinder- und eine Säuglingsstation sowie ein Labor und die Physiotherapie wurden geschaffen. 1996 ging es weiter. Neubau von Untersuchungs-, Behandlungstrakt und Bettenhaus (Urologie, Unfallchirurgie). Küchenneubau mit Personalcafeteria, Labor, Endoskopie und EKG, Portal-Verbinder zum Neubau, Magnetresonanztomographen (MRT) in der Röntgenabteilung. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und der chirurgischen A-Station zogen in den sanierten Abschnitt. Neue Räume bekamen der Ärztlicher Direktor, die Patientenaufnahme, Telefonie, Besprechungs- und Büroräume und die Cafeteria. Im April 2009 begann der 4.Bauabschnitt, Neubau Bettenhaus (Haus 7). |
Die Mitglieder der AG Barrierefreiheit besuchten im neuen Bettenhaus die
Abteilung Kardiologie am Mittwoch, den 10. November 2010. Pflegedienstleiterin,
Dipl.-Pflege Gesundheitswissenschaftlerin Schwester Janette Sickert und Architekt
und Bauleiter Kristian Lehmann begrüßten die Besucher in der
Eingangs-Halle. Beide waren und sind hauptverantwortlich für das Entstehen
dieses Bauabschnittes. Gemeinsam ging es zur Station. Allen voran ging Evelin
Kirschk, die Stellvertretende Vorsitzende. Eine Chronik in Bilderform im
Portal-Verbinder spiegelt die Entwicklung im Krankenhaus wieder. Die Station
ist bereits zu 100% ausgelastet. Einige Patienten warteten auf ihre Entlassung.
Andere warteten bereits auf ein freies Bett. Für die Patienten war der
Besuch eine Abwechslung. Sie beteiligten sich rege an den Gesprächen.
Das öffentliche Behinderten WC im Erdgeschoss, das behindertengerechte
Patientenzimmer, das Stationsbad, der Stationsflur und der Tagesraum wurden
in Augenschein genommen. Ein reger Gedankenaustausch führte zu vielen
Hinweisen und Erkenntnissen. Der Architekt, Herr K. Lehmann notierte alle
Lobe, Hinweise, Ratschläge und Kritiken für seine weitere Arbeit
im Protokoll. So werden noch viele Dinge verändert, ergänzt und
verbessert. Erstaunen und Lob kam im behindertengerechten Patientenzimmer.
Hier hat der Patient die Möglichkeit, das Oberlichtfenster durch eine
drahtlose Fernbedienung zu betätigen. So kann er selbst, ohne das Bett
zu verlassen oder eine Schwester zu rufen, das Fenster öffnen oder
schließen. Zusätzliche Kleiderhaken werden für Rollstuhlfahrer
angebracht. Bei den Toiletten informierte der Architekt über viele Dinge
die bereits für die Nachrüstung bestellt sind. So wird den besonderen
Anforderungen der Rollstuhlfahrer genüge getan. Eine fehlende Dusch
im Behinderten WC löste viel Unverständnis aus. Eine
nachträgliche Lösung wird sehr kostenintensiv sein. Wie im Tagesraum,
werden die Obentürschließer aller Türen im Krankenhaus
entsprechend neu eingestellt. Bisher können die Türen nur mit einem
sehr großen Kraftaufwand betätigt werden. Der Anpressdruck wird
durch das neue Einstellen der Schließtechnik minimiert. Insgesamt wurde
die vorgefundene Ausstattung von den Teilnehmern als gut und funktionell
bewertet.
In 30 Jahren werden aktuellen Prognosen zufolge fast acht Millionen Menschen
in Deutschland über 80 Jahre alt sein, etwa doppelt so viele wie heute.
Das Luckenwalder Krankenhaus bereitet sich darauf vor. Gastgeber und Besucher
schätzen einstimmig ein: ein lohnenswerter und fruchtender Besuch. Die
frühere Einbeziehung der AG Barrierefreiheit hätte viele Dinge
erleichtert. Alle Beteiligten gehen von einer besseren und guten Zusammenarbeit
bei den weiteren Baumaßnahmen aus.
Am 03. November 2010 trafen sich die Mitglieder der AG Barrierefreiheit vom
Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Luckenwalde in der Luckenwalder
Wunderbar. Ein neuer Schritt - in regelmäßigen Abständen
werden die Mitglieder Einrichtungen, Gaststätten, Institutionen u. u.
u. besuchen. Dabei werden sie sich persönlich von deren Barrierefreiheit
überzeugen. |
Im Rahmen der Brandenburgischen Seniorenwoche organisierte der Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Luckenwalde am 19. Juni 2010 das traditionelle Sommerfest im Haus Sonnenschein. Der geschmückte Garten sowie liebevoll gedeckte Tische strahlten eine gemütliche Atmosphäre zum Empfang der Senioren und Behinderten sowie der Gäste aus. |
Nachdem die Vorsitzende des Senioren- und Behindertenverbandes, Frau Tanja
Skutnik-Gaertner (re.), das Sommerfest mit der Würdigung der ehemaligen
Vorsitzenden Frau Evelin Kierschk und dem stellvertretendem Bürgermeister
Herrn Peter Mann eröffnete, gab es erst einmal für alle Besucher
leckeren selbstgebackenen Kuchen und Kaffee. Frau Kierschk bedankte sich
für das Vertrauen der Senioren und versprach, weiter die Barrierefreiheit
in der Stadt Luckenwalde voranzutreiben. |
Ungeduldig warteten zwischenzeitlich die Schüler der Klasse 2a der
Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule mit ihrer Lehrerin Ramona Hansel, um allen
Anwesenden ein buntes "Sommerprogramm" vorzuführen. |
Am 24. März 2010 stand die Wahl des Vorsitzenden des Senioren- und
Behindertenbeirates der Stadt Luckenwalde während der erweiterten
Vorstandssitzung auf der Tagesordnung. Als Bewerberin stellte sich die
56-jährige Luckenwalderin Tanja Skutnik-Gaertner den Anwesenden vor.
Sie engagiert sich bereits ehrenamtlich im Förderverein der Jakobikirche
und im Stadtmarketing Luckenwalde e. V. Besonders am Herzen liegt ihr die
Anerkennung der Behindertenarbeit. Sie selbst möchte als Betroffene
von Sarkoidose eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Atemwegserkrankungen
gründen. |
Am 04. November fand im Kreishaus die Vorstandswahl für den Senioren-
und Behindertenbeirat für vier Jahre statt. |
Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide dankte Allen die
Verantwortung übernehmen, damit "Bemerkenswertes passiert". Ferner verwies
sie darauf: "..., dass in den letzten Jahren das Haus Sonnenschein von
außen renoviert wurde und es auch von innen strahlt. Die Stadt tut
alles ihr mögliche um die Arbeit des Beirates zu unterstützen."
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Einstimmig im Block wurden alle genannten neun Kandidaten gewählt (v.
l.): |
Beim diesjährigen Senioren- und Behindertenfest der Stadt Luckenwalde
am 21. Juni 2009 lockten gutes Wetter und ein abwechslungsreiches Programm
rund 110 Besucher in die Schützenstraße. Traditionell wird der
Tag der Behinderten und Selbsthilfegruppen im Rahmen der Brandenburgischen
Seniorenwoche vom Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Luckenwalde
veranstaltet. |
Im Rahmen der Brandenburgischen Seniorenwoche wird alljährlich der Tag
der Behinderten und Selbsthilfegruppen im Haus Sonnenschein durchgeführt.
So hatten auch am 14. Juni 2008 wiederum zahlreiche Gäste in dem
großen Garten des Hauses an schmuck gedeckten Tischen Platz genommen.
Mit einem Kulturprogramm der Patenschule Friedrich-Ludwig-Jahn eröffneten
Mädchen und Jungen der zweiten Klassen die Veranstaltung.
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Aber wie jeder weiß, wandte sie sich dankend an die Gäste, geht
ohne Geld nichts. So wurden im Seniorenbüro Sanierungsarbeiten
durchgeführt. Ein neuer Fußboden und lindgrüne Stühle
verschönern den Veranstaltungsraum, der beständig genutzt wird.
Der einstige Vorhang an der Behindertentoilette wurde durch eine Tür
ersetzt und ebenfalls der Fußboden gefliest. |
Stadt Luckenwalde aktualisiert: 13.07.2011 |