URBAN-Projekt im Entwicklungsschwerpunkt 3 - Städtebau |
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| Herstellen der „Fuge“ am Bahnhof als Zugang zu den Bahngleisen Nr.: URBAN 2006-50 |
![]() „Fuge“ zwischen Bibliothek und Bahndamm |
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| Einordnung | Entwicklungsschwerpunkt: 3 - Städtebau Maßnahme: 3-2 – Aufwertung der Innenstadt |
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| Inhalt | Abriss der verbindenden Bauten zwischen Bahndamm und Empfanggebäude sowie zwischen Empfangsgebäude und ehem. Postbahnhof, Sanierung der Stützwand, Herstellung und Ausstattung des Zugangs zum Bahnsteigtunnel vom Bahnhofsplatz und von der Käthe-Kollwitz-Straße | |
| Ziele | Freistellung des ehem. Empfangsgebäudes, um es zur Bibliothek umbauen zu können; übergeordnete Ziele wie beim Projekt „Bibliothek im Bahnhof“ | |
| Zusammenwirken, Vernetzung | URBAN-Projekt „Bibliothek im Bahnhof“, enge Verbindung zur Bahnhofsumfeldentwicklung in den Sanierungsgebieten Innenstadt und Petrikirchplatz | |
| Projektträger, Partner | Stadt Luckenwalde | |
| Kosten, Finanzierung | Gesamtkosten: 450.766 €; EFRE-Beteiligung 338.074 €; Bund, Land und Stadt je 37.564 € (Städtebeauförderung) | |
| Realisierungszeitraum | Bewilligung Dez. 2006, Abschluss Juni. 2008 | |
| Verlauf, Probleme | Grundstück musste von der Deutschen Bahn AG entwidmet werden, die Sanierung der Stützwand (Bahneigentum) musste die Stadt finanzieren. | |
| Ergebnisse, Wirkungen | Die „Fuge“ ermöglichte den Bibliotheksbau. Die Bahngleise sind behindertengerecht, neuerdings auch von der Käthe-Kollwitz-Straße aus, erreichbar. Der ehemalige Postbahnhof kann als Serviceangebot für Reisende entwickelt werden. Stadt, Deutsche Bahn AG, Bundespolizei und Polizei sind eine Sicherheitspartnerschaft eingegangen. | |
| Stadt Luckenwalde | aktualisiert: 07.12.2009 |