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| GEWERBESTEUERHEBESATZ 2011 | 325 % |
| Mit Dinkelbackmischung und Schinkenkäseknacker zur Grünen Woche | 06.01.2012 |
| Umsetzung und Fortschreibung des Standortentwicklungskonzeptes 2011 | 04.01.2012 |
| Evaluation der Ergebnisse der Neuausrichtung der Förderpolitik auf Regionale Wachstumskerne (RWK) | 04.01.2012 |
| Rund um Ausbildung und Energie - Wirtschaftswoche Teltow-Fläming | 03.11.2011 |
| Neues Bildungszentrum im Biotechnologiepark | 26.10.2011 |
| Newsletter für den Regionalen Wachstumskern Luckenwalde | 06.09.2011 |
| Gewerbeflächen in der Mobilitätszentrale zu vermieten | 21.07.2011 |
| Benennung - Dr.-Georg-Schaeffler-Straße in Luckenwalde | 07.07.2011 |
| Luckenwalde, der Leuchtturm | 09.05.2011 |
| Erschließung des Baugebietes Zapfholzweg | 11.04.2011 |
| Fachkräftebedarfsanalyse 2010 | 05.04.2011 |
| Katalog zur Ausstellung "Luckenwalde stellt sich - 2011" | 17.03.2011 |
| Regionaler Wachstumskern Luckenwalde behält seinen Status | 17.02.2011 |
| Bildungsatlas Luckenwalde ist online | 08.04.2010 |
| Innovationspotenzialanalyse vorgestellt | 19.03.2010 |
Die dritte Wirtschaftswoche Teltow-Fläming, initiiert von der Struktur-
und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (SWFG) des Landkreises TF
unter der Leitung von Andreas Krüger, der IHK und der Kreishandwerkerschaft,
wurde vom 24. - 27. Oktober 2011 begangen. Bei den ersten beiden
Veranstaltungstagen, 24. Oktober in Rangsdorf und 25. Oktober in Dahme/Mark,
drehte sich alles um das Thema Ausbildung. Referiert wurde u. a. über
die Themen "Schulen und Unternehmen machen fit für die Berufspraxis",
"Fachkräfte sichern die Zukunft der gesellschaftlichen Entwicklung"
und "Ansprüche und Aufgaben einer erfolgreichen Schulausbildung". |
Herbert Vogler, Geschäftsführer der SWFG, begrüßte die
Gäste im Zelt, das durch das Blockheizkraftwerk der SBL erwärmt
wurde und durch die Gemeinde Nuthe-Urstromtal für diesen Tag zur
Verfügung gestellt worden war. Herr Vogler verwies auf die Unverzichtbarkeit
über das Thema "Regenerative Energien" nach dem Ausstieg aus der Atomenergie
zu informieren und zu diskutieren. |
An verschiedenen Ständen präsentierten Firmen ihre Leistungen zur
Energiegewinnung. Heizungsunternehmen wie Firma Schmidt
Solar-Heizung-Sanitär, Otto Hoffmann GmbH und Axel Bock
Heizung-Sanitär zeigten Wege zur Minimierung von Heizkosten auf. Die
Nanosolar GmbH hatte Solarzellen zur Ansicht aufgestellt und präsentierte
ihren großen Produktionsauftrag für die ehemalige Mülldeponie
Luckenwalde. Die Gemeinde Nuthe-Urstromtal grüßte die
Veranstaltungsteilnehmer gemeinsam mit den in ihrer Gemeinde angesiedelten
Unternehmen GreenGas Nuthe-Urstromtal GmbH & Co. KG, Vogt Solar und Tier-
und Pflanzenproduktion Felgentreu GmbH mit einer großen Plakatwand.
Auch der Biogaspark Felgentreu der Gemeinde Nuthe-Urstromtal zeigte an einem
Modell den Aufbau des Unternehmens.
Zu den Preisträgern gehören: |
Innerhalb von sechs Monaten Bauzeit hat das Zentrum für Aus- und
Weiterbildung Ludwigsfelde (ZAL) im Luckenwalder Biotechnologiepark ein neues,
1.000 m² großes Schulungszentrum für eine Million Euro bauen
lassen. Wenn man Aufträge an märkische Firmen vergebe, sei so eine
Leistung möglich, gratulierte Ministerpräsident Matthias Platzeck,
beeindruckt von diesem "rekordverdächtigen" Tempo. Die Bauleistungen
seien ausschließlich an Firmen aus der Umgebung vergeben worden, sagte
Reiner Rabe, geschäftsführender Gesellschafter des ZAL, bei der
Eröffnung des neuen Bildungszentrums am 17. Oktober 2011. "Herzlichen
Dank liebe Handwerker aus unserer Region." Platzeck dankte Reiner Rabe, der
ein Vorbild sei und "genau den richtigen Weg" gefunden habe. Foto: Ministerpräsident Matthias Platzeck bei der Eröffnung des Bildungszentrums. |
Ausgabe 05 / September 2011
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Auf den Seiten zwei und drei des
5. Newsletters
für den Regionalen Wachstumskern Luckenwalde stellen wir Ihnen die
Entwicklung des Gebietes am Zapfholzweg vor. Nachdem die ruinösen
Gebäude abgebrochen, das Areal beräumt und die Erschließung
gesichert wurden, sind dort ca. 25 ha Gewerbe- und Industrieflächen
verfügbar. Außerdem berichten wir über ein innovatives
Entwicklungsvorhaben der Friedemann Hampel GbR. Auf der Basis eines IVECO-LKWs
bauten Friedemann und Stephan Hampel aus Luckenwalde ein international
nachgefragtes Amphibienfahrzeug. Lesen Sie mehr dazu auf Seite vier. Weitere
Themen sind die neuen Kriterien für die Bewertung künftiger
Maßnahmen der Regionalen Wachstumskerne, die Benennung der
Dr.-Georg-Schaeffler-Straße, die Erweiterung des Bildungszentrums für
Biotechnologie und Chemie sowie die Wirtschaftswoche Teltow-Fläming
2011.
Wir wünschen Ihnen Freude beim Lesen. Ihre Anregungen und Hinweise zum Newsletter nimmt die Wirtschaftsförderung, wifoe@luckenwalde.de, Tel. 03371 / 672 - 201 gern entgegen. Wünschen Sie gedruckte Exemplare zur Weitergabe an Ihre Mitarbeiter, Kollegen, Geschäftspartner oder Freunde, so bitten wir um Nachricht. |
Sie haben ein Geschäftskonzept und suchen dafür den idealen Standort? Wie wäre es mit einem denkmalgeschützten, modern sanierten Altbau zu attraktiven Mietkonditionen und in perfekter Lage, an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt, den täglich allein 1.300 Bahnreisende passieren? Willkommen in Luckenwaldes Mobilitätszentrale im Gebäude des ehemaligen Postbahnhofes. Hier ist viel Platz für all Ihre Geschäftsideen. Egal ob Bäckerei, Kiosk, Fahrradaufbewahrung, -verleih oder -werkstatt, Café, Blumenladen, Buchhandel oder Fitnessstudio. Wir schaffen den perfekten Platz für Ihre innovativen Einfälle. Sichern Sie sich jetzt die letzten verfügbaren Mietflächen und wir beraten und unterstützen Sie bei Ihrem Geschäftsvorhaben. Über tausend Menschen überbrücken täglich Wartezeit im Bereich des Bahnhofes, decken sich mit Proviant oder Lesestoff für eine lange Bahnreise ein, empfangen Freunde oder Bekannte mit Blumensträußen oder erledigen ihre Einkäufe während sie auf einen verspäteten Zug warten müssen. Der Bahnhof ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt auch für Bus und Taxi und die Bibliothek im Bahnhof lockt zusätzlich potenzielle Kunden an. Die Mietkonditionen im ehemaligen Postbahnhof werden je nach Nutzungsart und Flächeninanspruchnahme ermittelt. Die Räume werden so hergerichtet, dass sie sofort genutzt werden können. Informieren Sie sich bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Luckenwalde, denn die Sanierung der Außenhülle hat bereits begonnen.
Stadt Luckenwalde |
Der Unternehmer und Gründer des Automobilzulieferers und
Wälzlagerherstellers Schaeffler Dr. Georg Schaeffler wird von nun an
in den Stadtplänen Luckenwaldes verewigt. Seit der feierlichen Benennung
am 27. Juni 2011 trägt die neue Verbindung von Dämmchenweg zur
Industriestraße den Namen "Dr.-Georg-Schaeffler-Straße". Den
Beschluss dazu verabschiedeten die Stadtverordneten bereits 2008. Nach der
Fertigstellung dieses Bauabschnittes konnte nun die offizielle Benennung
erfolgen. |
"Wende dich immer der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich." Mit
diesem chinesischen Sprichwort begann Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von
der Heide ihre Rede zur Einweihung der Solaranlage auf den ehemaligen
Rieselfeldern am 28. Mai 2011. Nicht nur im übertragenen Sinn, sondern
ganz wörtlich, könne diese Weisheit ein Ziel der Luckenwalder
Stadtentwicklung sein. |
Die Bürgermeisterin dankte dem Unternehmen Belectric, das die Flächen von der Stadt und der NUWAB gepachtet, die Solaranlage errichtet hat und betreibt. Ein besonderer Dank ging an Geschäftsführer Bernhard Beck: "Sehr geehrter Herr Beck, ich freue mich sehr darüber, dass Ihr Unternehmen die sonnigen Seiten des Lebens auch in Luckenwalde gesucht und gefunden hat." Belectric hat seit 2008 auch eine Betriebsstätte in Luckenwalde und beschäftigt dort 147 Mitarbeiter, die überall auf der Welt Solarkraftwerke errichten. "Belectric hat den Mut, auch unorthodoxe Wege zu gehen und zunächst versponnen anmutende Ideen mitzutragen: Auf Bitte der Stadt ist Belectric nun auch in die Hotelbranche eingestiegen." Auf dem Gelände des neuen Industriegebietes Zapfholzweg hat die Firma als Ausgleichsmaßnahme ein sogenanntes "Schwalbenhotel" für Rauchschwalben gebaut, auf dessen Dach sich Photovoltaikmodule befinden. Abschließend überreichte Frau Herzog-von der Heide Herrn Beck als Geschenk ein Bild der Solaranlage. Hätte das Foto vorher den Titel "Trüber Ausblick auf Rieselfeld" tragen müssen, würde es dank des Solarkraftwerkes die Bildbezeichnung "Frühlingserwartung am Luckenwalder Sonnensee" besser treffen. Somit seien Solarkraftanlagen auch Beiträge zur aufwertenden Landschaftsgestaltung. |
Herr Beck bedankte sich für die Begrüßung in solch einer
"tollen Stadt voller Dynamik", geprägt von einer "aktiven Politik".
Das Solarkraftwerk auf den ehemaligen Rieselfeldern ist 23 ha groß,
besteht aus 65.000 Modulen, die sechs Megawatt Strom erzeugen. Damit könne
man 1.600 Haushalte versorgen und 4,5 Tausend Tonnen CO2 einsparen. Luckenwalde
sei sehr sonnig. In Franken, wo sich der Hauptsitz der Firma befindet, gäbe
es nur etwa zwei bis drei Prozent mehr Sonnenstrahlung. Dass so viele
Luckenwalderinnen und Luckenwalder zur feierlichen Einweihung gekommen sind,
zeige, dass Solarenergie eine "akzeptierte Art der Energiebeschaffung" sei.
Die Politik müsse die Entscheidung, die künftig den Bau von solchen
Anlagen nur noch auf Konversionsflächen erlaubt, überdenken. |
Auf den insgesamt 35 ha des Baugebietes Zapfholzweg zwischen dem Anschluss
der B 101 n und dem Biotechnologiepark hat sich viel verändert. Davon
konnten sich am 05. April 2011 die Mitglieder und sachkundigen Einwohner
des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Umwelt der
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Luckenwalde überzeugen. |
Dazu mussten aber zunächst 56 Gebäude und Anlagen abgerissen und
einige Altlasten entfernt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die ehemaligen
Lagergebäude und übriggebliebenen Fundamente vor dem Rückbau
von einer Archäologengruppe erfasst und untersucht wurden. Dabei haben
die Experten mit Metalldetektoren und Pinseln etliche historische Schätze
wie Kennmarken von Soldaten, Knöpfe, Töpfe und sogar ein altes
Bügeleisen finden können. Einige Funde sollen dem HeimatMuseum
Luckenwalde zur Verfügung gestellt werden. Ein Teil der Fläche
wird gemäß Bestimmungen des Landesdenkmalamtes exemplarisch als
Bodendenkmal erhalten, darf also nicht bebaut werden. |
Von den 35 ha Fläche werden 7 ha für Ersatz- und
Ausgleichmaßnahmen benötigt. Das Gebiet ist Lebensraum für
einige gefährdete Tierarten, die deshalb ein Ersatzquartier erhalten
müssen. So wird die ehemalige Kläranlage zum Ersatzbiotop für
Zauneidechsen umfunktioniert. Die Klärbecken wurden mit Sand und Bauschutt
gefüllt, der die perfekten Lebensbedingungen für die kleinen Reptilien
bietet. "Das sieht absichtlich nicht ordentlich aus.", erklärte Astrid
Mai vom Straßen-, Grünflächen- und Friedhofsamt. Der
aufgeschüttete Hügel neigt sich nach Süden, damit die Echsen
genug Platz haben, um sich zu sonnen. Die gefährdeten Vogelarten
Neuntöter und Sperbergrasmücke dürfen zukünftig in extra
angelegten Schichtholzhecken brüten. Und auch die geschützten
Rauchschwalben werden in ein neues Zuhause umziehen. Die Träger einer
Photovoltaikanlage auf dem Gelände werden mit Holz verkleidet und so
hergerichtet, dass sich die Schwalben und auch Fledermäuse dort
wohlfühlen können. |
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Der Katalog zur Ausstellung Luckenwalde zeigt sich - 2011 mit allen
Ausstellungspostern steht unter "Wirtschaft >
Broschüren/Newsletter" zum Download zur Verfügung. Um die
Dateigröße zu reduzieren, wurde der Katalog in Teile zerlegt.
Die Ausstellung wurde als Wanderausstellung konzipiert und kann in Teilen, aber auch als Ganzes zur Verfügung gestellt werden. Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an die Wirtschaftsförderung, Frau Birgit Demgensky, 03371 / 672-201, wifoe@luckenwalde.de. |
Die 15 Regionalen Wachstumskerne (RWK) im Land Brandenburg behalten ihren Status. Die Landesregierung beschloss am 15.02.2011 auf Basis einer von unabhängigen Gutachtern vorgenommenen Überprüfung, keine Änderungen vorzunehmen und auch keine weiteren Kommunen als RWK auszuweisen. Ministerpräsident Matthias Platzeck sieht die vor fünf Jahren eingeleitete neue Förderpolitik nach dem Prinzip "Stärken stärken" durch die Evaluationsergebnisse vollauf bestätigt.
Die Überprüfung, die der Landtag mit Beschluss vom 24. Januar 2008 initiiert hatte, war von der Regionomica GmbH gemeinsam mit der Ernst Basler + Partner GmbH im Auftrag der Staatskanzlei durchgeführt worden. Die Gutachter kamen zu dem Schluss, dass alle Wachstumskerne bei Unterschieden im Detail eine gute Entwicklung genommen haben und ihren Status nutzten, um die Entwicklung voran zu bringen und sich weiter zu profilieren. Platzeck: "Besonders erfreulich ist, dass die Gutachter den RWK eine deutlich gestiegene Bedeutung für den Arbeitsmarkt vor Ort bescheinigten. Die RWK sind heute wirtschaftsstrukturelle Anker in ihren jeweiligen Regionen."
Für die Landesregierung spielte bei ihrer Entscheidung auch eine zentrale Rolle, dass der RWK-Prozess nunmehr richtig angelaufen sei. Ein Großteil der von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen sei noch nicht abgeschlossen. Platzeck: "Strukturpolitische Strategien brauchen Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten."
Aus der Pressemitteilung Staatskanzlei Brandenburg
Weitere Informationen zum RWK finden Sie auf den Seiten der Staatskanzlei Brandenburg
Gemeinsam mit der Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH und der Stadt Luckenwalde wird seit 2007 die Fachkräftesituation in Luckenwalde analysiert.
Im Jahr 2010 erfolgte bei diesem Thema eine Kooperation mit den Gemeinden Nuthe-Urstromtal, Am Mellensee sowie mit der Stadt Trebbin. Die anonymisierte Auswertung möchten wir Ihnen heute vorstellen. Die Daten sind Grundlage für eine Studie, die die Untersuchung der Entwicklung der Fachkräftesituation und der sich abzeichnenden Fachkräfte- und Qualifikationsbedarfe in den Regionalen Wachstumskernen Luckenwalde und Ludwigsfelde beinhaltet.
Unternehmensbefragung Luckenwalde
Unternehmensbefragung Umlandgemeinden
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Unter www.bildungsatlas.luckenwalde.de gibt es seit April 2010 Informationen über Angebote für Berufsausbildungen, Umschulungen, Weiterbildungen und Kurse in der Stadt Luckenwalde. Dieses Internetportal der Stadt Luckenwalde startet mit 26 Betrieben und Einrichtungen, die 68 Angebote für Ausbildungen, vier Umschulungs- und sechs Weiterbildungsangebote präsentieren. Der Bildungsatlas ist ein Baustein aus dem Projekt "Netzwerk Luckenwalder Kompetenz-Kom-Pass", das die BBJ Servis gGmbH gemeinsam mit der Stadt Luckenwalde im Rahmen des Wettbewerbes "Regionale Qualifizierungsinitiativen in Ostdeutschland" durchführte. Weitere Angebote, Hinweise und Anregungen nimmt die Wirtschaftsförderung, , Tel. 03371 / 672 - 230, Frau Jutta Stohwasser, gern entgegen. |
Präsentation der Ergebnisse am 19. März 2010 im Rathaus
Im Jahr 2009 beauftragte die Stadt Luckenwalde das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) mit der Untersuchung und Bewertung der Innovationsaktivitäten und -potenziale, sowie ihrer Entwicklungshemmnisse und Bestimmungsfaktoren in den Branchenkompetenzfeldern Biotechnologie, Automotive, Ernährungswirtschaft sowie Metallbe- und -verarbeitung. Zu diesem Zweck wurden Förderanträge gesichtet, die Daten der Beschäftigten- und Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet, Unternehmen befragt und Gespräche mit Experten geführt. Partner des Projekts waren die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) GmbH und die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB). Auf die Untersuchungsergebnisse basierend erarbeitete das DIW eine regionale Entwicklungsstrategie, die Handlungsbedarfe sowie Maßnahmen zur Optimierung der Rahmenbedingungen für die Erhöhung der Innovationskompetenz und Wettbewerbsfähigkeit ansässiger Unternehmen beinhaltet. Am 18. März 2010 wurden die Ergebnisse der Innovationspotentialanalyse für die Stadt Luckenwalde in einer ersten Präsentation vorgestellt. |
Der Endbericht und die Präsentationen zu den Vorträgen folgen
als Download
Innovationspotenzialanalye, Endbericht Stand 10. März 2010
Vorträge vom 18. März 2010
Innovationspotenzialanalyse - Stadt Luckenwalde, Einleitung
Auswertung der Daten der Unternehmensbefragung und eine Zusammenfassung der Expertengespräche
Arbeitsmarktstrukturanalyse für innovationsrelevante Berufe
Bewertung des Innovationspotenzials
| Stadt Luckenwalde | aktualisiert: 04.01.2012 |