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Hundehaltung - Gefährliche Hunde (Negativgutachten)

Hundehaltung - Gefährliche Hunde (Negativgutachten)

Bei nachfolgenden Hunderassen und deren Kreuzungen ist von Eigenschaften eines gefährlichen Hundes auszugehen:

  1. Alano
  2. Bullmastiff
  3. Cane Coso
  4. Dobermann
  5. Dogo Argentino
  6. Dogue de Bordeaux
  7. Fila Brasileiro
  8. Mastiff
  9. Mastin Espanol
  10. Mastino Napoletano
  11. Perro de Presa Canario
  12. Perro de Presa Mallorquin und
  13. Rottweiler

Die Gefährlichkeit dieser Rassen kann ab der Vollendung des ersten Lebensjahres widerlegt werden.

In diesem Fall ist der örtlichen Ordnungsbehörde ein Negativgutachten eines anerkannten Sachverständigen für Hundewesen vorzulegen. Zuvor ist der Hund mit Hilfe eines Mikrochip-Transponders zu kennzeichnen und der Hundehalter hat ein behördliches Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate) vorzulegen.

Als Nachweis erhält der Hundehalter ein Negativzeugnis.

Notwendige Unterlagen

  • ausgefüllter Antrag (siehe Formulare)
  • Vorlage eines behördlichen Führungszeugnisses des Hundehalters (nicht älter als 3 Monate)
  • Vorlage eines Negativgutachtens

Gebühren/Preise

25,00 bis 125,00 EUR

Hinweise

Wissenswertes für Hundehalter (PDF, 1,8 MB, 01.01.2019)

Seite drucken | zuletzt geändert am: 22.02.2018