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Ausstellungseröffnung: Das Rote Kreuz in Luckenwalde

Noch bis zum 7. Oktober ist im Haus des Ehrenamtes in der Neuen Parkstraße 18 (von 8 bis 16 Uhr) die Ausstellung „Das Rote Kreuz in Luckenwalde“ zu sehen. Dies ist ein weiterer spannender Beitrag zum diesjährigen Stadtjubiläum, der die Verknüpfung des Deutschen Roten Kreuzes mit der Luckenwalder Stadtgeschichte aufzeigt.

Zur Ausstellungseröffnung am 24. Juni dankte Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide dem Museumsleiter Prof. Dr. Rainer Schlösser für die Zeit, die in die Ausstellung gesteckt wurde: „Diese stadtgeschichtliche Aufbereitung ehrenamtlich zu seiner Aufgabe zu machen, ist ein großes Geschenk an Luckenwalde und seine Bürger, für das ich sehr danke.“ Auf den Tag genau 157 Jahre zuvor fand die Schlacht von Solferino statt, deren Zeuge Henri Dunant daraufhin das Rote Kreuz ins Leben rief. Nur ein Jahr nach der internationalen Gründung gab es das Rote Kreuz bereits in Luckenwalde, so dass der Verband zu einem der ältesten gehört. Die Bürgermeisterin würdigte das Engagement des Roten Kreuzes, das in der Vergangenheit in Kriegs- und Friedenszeiten geholfen und unterstützt hat und auch heute einen Beitrag dazu leiste, dass man sich hier aufgehoben fühlen kann.

Seite drucken | Autor: Sonja Dirauf | zuletzt geändert am: 09.11.2016