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Überbrückungshilfe für Studierende

Mit der Überbrückungshilfe ergänzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die bisherigen Initiativen zur Unterstützung von Studierenden in der Corona-Krise. In- und ausländische Studierende, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind und sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, können die Überbrückungshilfe beantragen. Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Hilfe nicht aus.
Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Anträge, über deren Gewährung das Studenten- bzw. Studierendenwerk entscheidet, können nur gesondert für die Monate Juni, Juli, August und September 2020 gestellt werden. Nur sofern die Antragsberechtigung weiterhin gegeben ist, ist eine neue Bewerbung in einem und für einen neuen Monat zulässig. Die Reihenfolge der Bearbeitung der Anträge richtet sich nach Eingang der vollständigen Unterlagen. Ein Anspruch auf Gewährung der Überbrückungshilfe besteht nicht.

https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/start

Seite drucken | Autor: Jördis Nagel | zuletzt geändert am: 01.09.2020