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26.02.2018

Erste-Hilfe-Training bei der Feuerwehr

Helfen kann jeder. Und es gibt keinen Grund, davor Angst zu haben. Das ist das Wichtigste, was bei den Teilnehmern des gestrigen Erste-Hilfe-Trainings in der Luckenwalder Feuerwache hängen bleiben sollte. DRK-Notarzt David Röschke betonte, dass man sich strafbar macht, wenn man bei einem Notfall nicht mindestens zum Handy greift und die 112 wählt. Jeder ist verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten Hilfe zu leisten, wenn eine Person in Not ist. Wenn man als Laie nicht alles korrekt mache, werde einem keiner einen Vorwurf machen. Wichtig sei, die Angst zu verlieren und aktiv zu werden.

Aus Anlass des tragischen Todes eines Kameraden hatte die Luckenwalder Feuerwehr ein kostenloses Erste-Hilfe-Training initiiert und Unterstützung vom Rettungsdienst und dem Deutschen Roten Kreuz erhalten. Jeder Interessierte konnte am Sonntag seine Kenntnisse über Erste Hilfe auffrischen. Gemeinsam wurden die stabile Seitenlage und die Herzdruckmassage geübt, allerlei Fragen beantwortet und ein Defibrillator vorgeführt.

Seite drucken | Autor: Sonja Dirauf | zuletzt geändert am: 26.02.2018