Straße "Am Neuen Damm" fast fertig

So idyllisch, funktional und hübsch wird die Siedlung "Am Anger"

Im Rahmen der Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung "Am Anger" ist der erste Bauabschnitt in den letzten Zügen. Und die Straße "Am Neuen Damm" ist wirklich hübsch geworden. Das helle Betonsteinpflaster passt wunderbar zu den bepflanzten Vorgärten und den außergewöhnlichen Häusern. Ganz vergessen sind die holprige Asphaltdecke und der Flickenteppich der Gehwege, die es hier noch letztes Jahr gab.

Inzwischen sind die Schmutz- und Trinkwasserleitungen mit allen Hausanschlüssen erneuert, die Fahrbahnentwässerung wurde verbessert, Strom- und Gasleitungen wurden verlegt. Es gibt neue Straßenlaternen und die beiden Seitenwege wurden mit wassergebundener Decke befestigt. Einige Restarbeiten fehlen noch und die Baumscheiben erhalten eine Zwischensaat. Bäume werden erst gepflanzt, wenn die gesamte Siedlung fertiggestellt ist.

Der Platz an der Jänickendorfer Straße wird komplett neugestaltet. Die Bushaltestelle wurde verlegt und behindertengerecht ausgebaut - ist aber noch nicht in Betrieb. Derzeit wird Natursteinpflaster auf dem Platz verlegt. Es entstehen sieben Parkplätze und die Einfahrt wird verändert, so dass der Platz künftig besser nutzbar sein wird.

Der gesamte erste Bauabschnitt wird voraussichtlich schon Ende August fertiggestellt. Die Bauleistungen für die Sanierung der Straßen "Am Anger", "Am Eiserhorstweg" und "Am Wall" werden dann bis Ende des Jahres ausgeschrieben. Je nach Witterung beginnen die Baumaßnahmen dort Anfang nächsten Jahres. Stück um Stück wird die gesamte Siedlung "Am Anger" saniert. Dabei werden alle Leitungen, Kanäle und Verkehrsflächen erneuert, der besondere Charakter der Siedlung bleibt aber, auch dank der engen Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde, erhalten.

Seite drucken | Autor: Sonja Dirauf | zuletzt geändert am: 10.08.2026